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Sandplätze

 TAGS:Im professionellen Tenniskreis sind die Monate April und Mai den Sandplätzen gewidmet, der Bodenfläche, der Inbegriff der spanischen Tennisspieler (und der südamerikanischen). Während dieser 60 Tagen kämpfen die Spieler um den Grand Slam (Roland Garros, 27. Mai), tres Master 1000 (Montecarlo, Madrid und Rom) und ATP 500 (Barcelona) und einige der 8. ATP 250 sind im Terminkalender enthalten, wie das von Djokovic gesponserte in Belgrad.

Die Bodensaison fordert Änderungen und in vielen Fällen, eine zusätzliche enorme Kraft bei den Trainings und normalen Wettbewerben. Spieler wie sportlich aus dem Zement geschaffen, leiden besonders an diesen Daten. Die großen Spieler (Roddick, Isner, Karlovic, Berdych, Federer) verlieren hier an Schlagkraft.

Die Titel dieser Saison werden wie auch schon vorher, zwischen einer großen Anzahl Spanier ausgetragen. Rafal Nadal ist der Favorit für Roland Garros, sowie für die tres Master 1000 des erdischen Kalenders, so sehr auch im vergangenen Jahr Novak Djokovic ihn in Madrid und Rom geschlagen hat, und gezeigt hat, das er der beste Tennisspieler des Jahres ist.

Der Serbe hat sich Paris zum Ziel gesetzt und wird der wichtigste Rivale des Spaniers sein.

Federer und Murray, mit weniger Sicherheiten und Männer herausragend wie Ferrer, del Potro, Almagro, Wawrinka und Monaco können ebenfalls von einer freundlichen Oberfläche profitieren. Die neusten Runden dieser Turniere stellen sehr unterschiedliche Plakate zur Schau während der Hartplatzsaison.

In Montecarlo (15. April), erreichte Rafa Nadal seinen letzten Einzeltitel im Kreis. Der Spanier gewann mit Autorität auf einer der schönsten Pisten der Welt ohne Djokovic. Der Serbe verzichtete (Montecarlo ist nicht verpflichtend, im Gegensatz zu den anderen großen Turnieren), aber Tage vorher, hatte er angefangen, sich als Nummer 1 zu fühlen.

Er aus Belgrad der schon in Australien gewonnen hat und Nadal im Finale der Indian Wells und Miami besiegt hat, verwarf die große Hürde. Den Spanier auf dem Sandplatz zu besiegen, erschien als eine unmögliche Mission, aber Novak gewann im Finale von Madrid und Rom (dieses Jahr jeweils am 6. und 13. Mai) als aktuelle Nummer 2 der Welt.

Roland Garros dagegen war seinerseits einen hoch motivierten Roger Federer aus dem Spiel. Der Schweizer bereitete Djokovic die erste Niederlage von 2011 in einem epischen Halbfinale. Nadal bot, auch ohne den Serben, nicht sein bestes Spiel. Trotzdem erlaubten ihm seine Resistenz und Talent seinen sechsten Titel in Paris ein zu heimsen. Der Spanier hat ebenfalls seine Teilnahme am klassischen Conde de Godó bestätigt, obwohl sein rechtes Knie Geduld und Ruhe fordert. Es ist die große Unbekannte.

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