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‘Puenting‘ Tage

 TAGS:Auch wenn es nicht im Duden erfasst ist, das Wort „Puenting“ wird häufig in der modernen Gesellschaft benutzt. Es entstand aus dem Zusammenschluss eines spanischen Begriffs (puente) und einer englischen Nachsilbe (ing) und hat sich in einen der praktischen Extrem Outdoor Sportarten der Welt gewandelt.

Wie der Begriff selbst schon sagt, bezieht er sich auf kontrollierte Sprünge mit elastischem Seil von einer Brücke. In der angelsächsischen Welt kennt man das auch als „Bungee Jumping“, eine Herausforderung die Schwindel und emotionale Mäßigung bekämpft.

Es ist auch eine Mutprobe. Der britische Filmemacher David Attenborough fing 1950 für die BBC eine Gruppe von jugendlichen Springern ein, befestigt mit Stricken an den Knöcheln. Dieses Bild von der Ozeaninsel Vanuatu verbreitete sich schnell bis in die Großstädte Englands.

Die 70er Jahre verbreiten die Beliebtheit dieser Aktivität, zu jener Zeit ohne den rechtlichen Schutz entwickelt. Das Konzept breitete sich in Amerika in verschiedenen neuen Formaten aus: Kransprünge, Globus, Wolkenkratzer, etc.

Seine Beliebtheit hat sich seit den 80ern Jahren normalisiert und das „Puenting“ hat sich in eine zugängliche und häufige Aktivität gewandelt. Einige Unfälle spiegeln seine Gefahr wieder, obwohl diese unter der strengen Materialkontrolle und verantwortlicher Praxis eher dünn bleibt.

Aktuell hat sich dieser Sport mit Sprüngen aus 20 bis 25 M Höhe verbreitet, obwohl es Ausnahmen für Extrem Sportler gibt. In der Stadt Cabo, Südafrika, erreicht die Bloukrans Brücke den 216 m Höhenfall.

Der erste Sprung wirkt sich auf die späteren „Sprünge“ aus. Beharrlichkeit und Flexibilität erweitern die Erfahrung über den ersten Fall hinaus, bis besagte Energie endet und der Springer bereit für die „Rettung“ ist. Normalerweise macht man das an Land.

Die Evolution hat neue extreme Wege erschaffen. Der „Goming“ hat sich nicht auf Brücken entwickelt, sein Fall ist senkrecht und langsam (das „Puenting“ ist mehr Pendeln und Beschleunigung. Das „Pupuenting“ oder „Penduling“ sind ähnlich der Original Version und erhöhen den Pendelhub.

Über das „Puenting“ hinaus gibt es weitere weniger kardiale Extrem Sportarten mit ähnlichen Protagonisten. Die Seilrutsche (oder Canopy) beinhaltet das Abrutschen durch ein geneigtes Kabel. Seine Natürlichkeit ist militärisch, obwohl seine Verbreitung seinen Freizeitcharakter normalisiert hat.

Im Park Toro Verde, El Salvador pendelt die höchste und die drittlängste Seilrutsche der Welt. Sie liegt auf 258 m Höhe und ist eineinhalb Kilometer lang machen die Abreaktion perfekt. Extrem Sport, Adrenalin und Freiheit.

Machst du gerne riskanten Outdoorsport? Welche machst du? Wenn die Emotion deine Ausrede ist um in die Natur zu gehen, dann statte dich aus und los geht’s!

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