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Auch wenn man kein Sport macht, trainiert man trotzdem

 TAGS:Die Wichtigkeit des Ausruhens und der Erholung

Das Ausruhen und das Erholen nehmen einen hohen Prozentanteil des Erfolgs bei unserem Training ein. Und das demonstriert, wenn man keinen Sport macht, trainiert man trotzdem, weil von unseren Gewohnheiten direkt unsere Ergebnisse abhängen sowie die Stufen, die wir in unseren Trainingsstunden erreichen können.

Der Sport verlangt Ausdauer und Disziplin bei der Ausübung, bei der Häufigkeit und beim Grad der Auswirkung. Ein Sportler, der sich täglich dieser Art der Routine unterwirft, kann merkbar seinen Leistungsgrad verringern und sogar zum Stillstand bringen, wenn er z. B. keine geeignete Diät macht, wenn die Hydration fehlt oder wenn er auf die Ebene des Übertrainierens kommt. Ebenso, wie wir uns nicht blockieren wollen beim Untertrainieren, die optimale Grenze des Trainings zu überschreiten kann unsere sportlichen Ziele beeinträchtigen.

Das gleiche passiert mit dem Ausruhen und mit der Erholungszeit. Werden sie nicht respektiert, wenn nicht wenigstens ein Mindestmaß eingehalten wird, überbeanspruchen wir unseren Organismus und bringen unseren Körper damit an seine Grenzen. Wir erreichen damit den Appetit zu verlieren, wir fühlen uns erschöpft, reizbar und es ist wahrscheinlicher, dass wir uns eine Verletzung zuziehen, da dieser Zustand der Verletzung durch ungeeignete Ausruh- und Erholungszeiten uns nicht nur körperlich zu schaffen macht, sondern auch auf neuromuskulärem Niveau.

Zum Zeitpunkt der Erstellung unseres Trainingsprogramms sollten wir nicht nur auf die Variablen, wie die Menge oder der Intensität der Übungen achten, sondern auch sehr gewissenhaft bei den Ausruh – und Erholungszeiten sein.

Jede Person ist anders und so ist es auch etwas anderes, wenn man einen Trainingsplan für einen Hobbysportler erstellt, als für einen Profisportler, jemand der daran gewöhnt ist zu trainieren und das mit einer hohen oder sehr hohen Intensität.

Wenn uns nicht klar ist, wie wir unsere Bedürfnisse in dieser Hinsicht bestimmen können, dann ist es gut, wenn wir einen Experten um Rat bitten, der unseren Einzelfall bewerten kann. Was wir beachten sollten, ist generell, ob unser Körper 48 Stunden zwischen den Übungen braucht um 100% fit zu sein.

Das bedeutet, dass wir uns in der Marge der Zeit mehr erholenden und allgemeinen Aktivitäten widmen können, die wenig Intensität benötigen und uns gleichzeitig ablenken; im Fall der Anfänger und im Fall der Sportler auf hohem Niveau sollten diese die Entscheidung treffen, das Training nach Zonen zu planen: einige Tage Training tren superior und tren inferior Training an den anderen, durch den Wechsel der Trainingseinheiten auf diese Art, erlauben wir dem Bereich, den wir trainiert haben sich auszuruhen und zu erholen,

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